Wie kommt der Stoff in die digitale Welt?

Um einen Stoff realistische digital zu erfassen, muss dieser zum einen gescannt und zum anderen simuliert werden.

Durch ein Echtzeit-Rendering erhält man sofort sichtbare Ergebnisse in Vidya: nicht nur Struktur und Haptik werden gezeigt, sondern alle Arten von Materialien von matt bis glänzend bis hin ins kleinste Detail - es wird von dem Scanner alles erfasst. Dies gilt für einfarbige und gemusterte Stoffe aber auch für die Darstellung von Strick, Lurex, Leder und vielem mehr. Die Nachgelagerte Simulation des Stoffes setzt voraus, dass die physikalischen Falleigenschaften des Stoffes durch einen Echtzeit Rendering in der Simulation berücksichtigt werden. Die Parametrisierung vom Stoffverhalten in Kett-, Schuss- und Diagonalrichtung sind hierfür eine wichtige Voraussetzung. Auch bei gegebenen Daten, wie zum Beispiel DIN und ISO Normen ist der umgekehrte Weg denkbar und entsprechende Normen können importiert werden. Unterschiedliche Materialzonen für Nahtzugaben und Einlagen sowie die Darstellung von groben, feinen, steifen, elastischen, dicken und dünnen Materialien wird möglich. Die gescannten Oberflächeneigenschaften zusammen mit der Simulation der physikalischen Falleigenschaften ergeben zusammen die realistische Simulation in Optik, Fallverhalten und Schnitttechnik.

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